Download e-book for kindle: OpenLDAP 2.4: Das Praxisbuch, 2. Auflage by Oliver Liebel, John Martin Ungar

By Oliver Liebel, John Martin Ungar

ISBN-10: 383621198X

ISBN-13: 9783836211987

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Nehmen wir ein ganz einfaches Beispiel für ein Objekt, das in allen folgenden Beispielen die BaseDN für unseren Tree darstellen wird. Wir verwenden statt eines country (c)- oder locality (l)-Bezeichners eine so genannte domainComponent, oder kurz dc. schema findet. Als nächstes brauchen wir noch einen Bezeichner für unsere Organisation, hierfür bietet sich die Objektklasse organization an, die das Attribut o zur Verfügung stellt. Werfen wir nun einen Blick auf den Aufbau dieses Objekts: dn: dc=local,dc=site objectClass: dcObject objectClass: organization dc: local o: Brainstorm # definiert den eindeutigen DN # stellt das Attribut ‘dc’ bereit # stellt das Attribut ‘o’ bereit Sieht aus, als hätten wir alles, was wir brauchen, um zumindest schon einmal die BaseDN unseres Trees abzubilden.

Oder nicht? Könnten wir denn nicht auch einen cn als RDN angeben? Klar, insofern er gewissen Regeln folgt, die in der Regel aber eher den Regeln eines uid-Attributes entsprechen, und das am besten ohne Regelverstöße. Regeln klar? Im Ernst: cn ist – bis auf wenige Ausnahmen – für den DN von Userobjekten nur die dritte bis letzte Wahl. 6, im Exkurs: »uid? « Fassen wir zusammen: Wir wissen nun also, wie ein Baum aufgebaut ist, dass der Baum selbst aus Objekten besteht, diese wiederum über eindeutige DNs beschrieben werden – und wir wissen nun auch, wie sich diese DNs üblicherweise zusammensetzen.

11 werden wir an den jeweils erforderlichen Stellen natürlich auch hinweisen. Dabei sollte allerdings jedem Leser klar sein, dass wir kaum jede noch so kleine Besonderheit aller möglichen Vorgängerversionen »erschlagen« können; ebenso wenig alle Abweichungen zu anderen Distributionen. Hier hilft wie üblich wirklich nur ein Studium der versionsbezogenen Manpages der jeweiligen, distributionsspezifischen Komponenten. B. OpenSUSE’s YaST verwenden, sondern uns stets auf ein »manuelles« Setup beziehen.

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by Michael
4.0

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